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Raimondo, eigentlich Otto Biersack, ist ein Hellseher und Amanda ist sein Medium. Die beiden lebten einige Jahre in Wien und zogen dann nach Stockhausen. Um sich besser zu verkaufen, täuscht er vor, blind zu sein. Hierfür verwendet er milchige Kontaktlinsen. Edith Krause ist begeistert von ihm, da er ihr gemeinsam mit seinem "Medium" in zahlreichen Séancen vorgegaukelt hat, sie habe als mittelalterliche Adlige "Editha Eleonora von Brabant" schon einmal gelebt, und sei wiedergeboren worden. Sie möchte, dass er ihr mit seinen angeblichen, übersinnlichen Fähigkeiten dabei hilft, ihren Sohn Volker zu finden. Hierfür wird im Haus der Krauses eine Séance veranstaltet, an der neben Raimondo, Amanda und Frau Krause auch Herr Krause, Suzanne Hivers, das Au-pair-Mädchen der Krauses, Kommissar Glockner und die vier von TKKG teilnehmen. Die Séance bleibt erfolglos, was Raimondo auf die Anwesenheit von zuvielen "Ungläubigen" schiebt. Die TKKG-Bande verdächtigt Raimondo, hinter der Entführung von Volker zu stecken und fährt zu seinem Haus, um sich dort umzusehen. Sie entdecken, dass Raimondo seine Blindheit nur vortäuscht. Als Raimondo erfährt, dass Tim ihn verdächtigt, lacht er und erlaubt ihm, sich in seinem Haus umzusehen.

AuftritteBearbeiten