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Die TKKG-Stadt - auch Millionenstadt - ist eine Süddeutsche Großstadt und Landeshauptstadt, in der die TKKG-Bande die Mehrzahl ihrer Fälle löst.

GeographieBearbeiten

Von der Stadtgrenze der TKKG-Stadt erstrecken sich Naturschutzgebiete mit Wald- und Moorlandschaften einschließlich des Teufelsmoors fast bis an die Alpen. Das Umland der Millionenstadt ist ländlich geprägt, und im Einzugsgebiet der Stadt liegen zahlreiche Dörfer wie Kletterborn, Lerchenbach und Murrenbach sowie mehrere Kurorte wie Bad Finkenstein und Bad Gallenfels. Außerdem liegt die TKKG-Stadt an einem größeren Fluss, auf dem die TKKG-Bande eine mehrtägige Kanu-Wanderung unternahm.

ErläuterungenBearbeiten

Die Beschreibung der Stadt und ihrer näheren Umgebung lassen an und für sich keinen anderen Schluss zu, als dass es sich bei der TKKG-Stadt um München handelt, zumal die Bayerische Landeshauptstadt tatsächlich eine der wenigen deutschen Millionenstädte neben Berlin, Hamburg und Köln ist. - Der richtige Name der TKKG-Stadt wird allerdings in keinem Buch oder Hörspiel genannt.

Laut TKKG-Forum.de äußerte sich Autor Stefan Wolf folgendermaßen zu dem Thema:

„Die Frage stellt sich wiederholt und ich werde auch oftmals damit konfrontiert. Ich bezeichne die sogenannte "TKKG-Stadt" als große Stadt oder Millionenstadt. Aus letzterem lässt sich schließen, dass es sich entweder um München, Köln, Hamburg oder Berlin handeln müsste. Eine weitere Möglichkeit fällt - in Deutschland - ja mitnichten in Betracht. Im Nachhinein finde ich es schon irreführend, die Bezeichnung "Millionenstadt" kreiert zu haben. Ich hätte es einfach bei "große Stadt" belassen sollen (davon gibts ja unzählige - hauptsächlich im Ruhrgebiet). Nein, es handelt sich keineswegs um München, obschon mans freilich rasch annehmen kann (und auch meistens so getippt wird), TKKG wiederkehrende Ausflüge nach Österreich erlebten, bisweilen bayrische Ausdrücke geäußert werden und der Glocknersche Wagen bekanntlich einen BMW verkörpert. Kurzum: Die Stadt ist fiktiv - also bloß frei erfunden.“

Eine Unschlüssigkeit zu dieser Theorie findet sich allerdings in Folge 89 "Feind aus der Vergangenheit". Hier verbringt Tim den Urlaub mit seiner Mutter in Österreich. Es wird die Heimfahrt in die "Internatsstadt zu seinen Freunden" (Karl, Klößchen, Gaby) beschrieben. Als er am Bahnhof ankommt stellen ihm seine Freunde sogleich die Frage, ob seine Mutter denn nicht mitgekommen sei. Er antwortet daraufhin, dass sie in Bremen schon umsteigen musste, um ihren Anschlusszug nicht zu verpassen. Aus der Formulierung "schon" geht hervor, dass Bremen auf der Reiseroute (Österreich - TKKG Stadt) noch vor der "TKKG-Stadt" liegt, was München als "TKKG Stadt" unmöglich erscheinen lässt.

Eine Lage in Norddeutschland, unweit Hannovers - die von vielen Lesern aus typischen Ortsnamen von in der Nähe der TKKG-Stadt gelegenen Ortschaften, der Erwähnung eines "Teufelsmoors" sowie eines "Heideparks" sowie einzelnen typischen Ausdrücken geschlossen wird - ist aber ebenfalls unlogisch, da TKKG in wenigstens einem Fall von der TKKG-Stadt nach Hamburg fliegen, was von Norddeutschland (oder selbst Köln und dem Ruhrgebiet) aus keinerlei Sinn ergäbe.

Der Begriff "TKKG-Stadt" anstelle von "Millionenstadt" wurde von Stefan Wolf erstmals im Jubiläums-Doppelband Nr. 50 - "Sklaven für Wutawia & Gauner mit der „Goldenen Hand“" verwendet.